Il est un feu-journaliste, Benny Lai, qui a écrit d’une manière toute
spéciale sur les affaires du Vatican. Quand je dis spécial, c’est que,
par hasard, il avait toutes ses entrées pour savoir ce qu’il voulait
savoir. Je me suis renseigné sur lui, et il s’avère que tout cela était
bien concocté. Si vous voulez me comprendre, écoutez ou lisez les infos
mainstreams, car c’est de la même veine, savoir la veine maçonnique.
Ceci
dit, il dit des choses intéressantes sur le sujet qui nous intéresse,
savoir le cardinal Siri, car malgré lui, il divulgue, sans même qu’il
s’en aperçoive, des informations extrêmement importantes qu’il faut bien
discerner pour ne pas tomber dans la propagande diffusée à tout va par
ses amis et comparses.
Ainsi par exemple, dans son livre "Les secrets du Vatican" 1983 à la page 210, on lit à propos du premier conclave de 1978 :
Tout ce que Benny Lai dit sur Siri est du pareil au même, c’est-à-dire, flou, contradictoire et quelque peu morbide. Et pour en finir avec cet auteur, je dirai carrément qu’il est pénible à lire malgré la fluidité de son langage ! Et de plus, bien entendu, aucunes sources ! Bref, il faut se forcer, ce qui fait que lorsque c’est lu, on n’a plus envie d’y revenir !
En conclusion : beaucoup de petits potins sur des choses insignifiantes pour pouvoir faire le silence sur des faits avérés, comme la fumée blanche du 26 octobre 1958 dont il ne dit mot : éloquent, non ?


Es gibt einen ehemaligen Journalisten, Benny Lai, der auf ganz besondere Weise über die Angelegenheiten des Vatikans geschrieben hat. Wenn ich „besonders“ sage, meine ich damit, dass er zufällig über alle notwendigen Kontakte verfügte, um alles zu erfahren, was er wissen wollte. Ich habe mich über ihn informiert, und es stellte sich heraus, dass das alles gut inszeniert war. Wenn ihr mich verstehen wollt, hört oder lest die Mainstream-Nachrichten, denn es ist alles aus dem gleichen Holz geschnitzt, nämlich aus dem freimaurerischen Holz.
RépondreSupprimerAllerdings sagt er interessante Dinge zu dem Thema, das uns interessiert, nämlich Kardinal Siri, denn trotz seiner selbst gibt er, ohne es zu merken, äußerst wichtige Informationen preis, die man genau unterscheiden muss, um nicht auf die Propaganda hereinzufallen, die seine Freunde und Komplizen überall verbreiten.
So lesen wir beispielsweise in seinem Buch „Die Geheimnisse des Vatikans“ von 1983 auf Seite 210 über das erste Konklave von 1978:
„Deshalb hatte Siri acht Tage nach dem Tod von Paul VI. seine übliche Zurückhaltung aufgegeben, um einen öffentlichen Appell zu starten. Bei der Feier der Messe vor dem Grab des Papstes, der auf seinen testamentarischen Wunsch hin in der Erde beigesetzt worden war, hatte der Kardinal aus Genua erklärt: ‚Ich halte es für meine Pflicht, meine verehrten Mitbrüder im Kardinalskollegium daran zu erinnern, dass die Aufgabe, die wir zu erfüllen im Begriff sind, nicht würdig erfüllt wäre, wenn wir uns damit begnügen würden zu sagen: „Der Heilige Geist wird dafür sorgen“, und uns ohne Nachdenken und ohne Bedauern dem ersten Impuls, den unvernünftigen Einflüsterungen hingeben würden.‘“
Siri wusste genau, wovon er sprach, denn ihm war bewusst, dass seit seinem Verrat kein Heiliger Geist mehr in den Konklaven wirkte, die dadurch ungültig und für alle möglichen Manipulationen anfällig waren.
Alles, was Benny Lai über Siri sagt, ist vom gleichen Schlag, das heißt: vage, widersprüchlich und etwas morbide. Und um diesem Autor endgültig den Garaus zu machen, sage ich ganz offen, dass es mühsam ist, ihn zu lesen, trotz der flüssigen Sprache! Und dazu natürlich keinerlei Quellenangaben! Kurz gesagt, man muss sich durchbeißen, was dazu führt, dass man, wenn man es gelesen hat, keine Lust mehr hat, darauf zurückzukommen!
Fazit: viel Klatsch und Tratsch über Belanglosigkeiten, um über erwiesene Tatsachen zu schweigen, wie den weißen Rauch vom 26. Oktober 1958, über den er kein Wort verliert: vielsagend, nicht wahr?
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)